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Ohne betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) keine krankheitsbedingte Kündigung

13.01.2012 -

Krankheitsbedingte Fehlzeiten der Mitarbeiter mindern, Kosten senken und dem Unternehmen in Zeiten des Fachkräftemangels bewährte Mitarbeiter erhalten: diese Ziele verfolgt das gesetzlich vorgeschriebene betriebliche Eingliederungsmanagement BEM. Der Verband Druck und Medien Nord e.V. (VDM Nord) bietet hierzu am 15. Februar 2012 eine Informationsveranstaltung an. Beginn 16.00 Uhr in Hamburg-Ottensen.



Die Rechtsprechung hat sich seit der Einführung dieser gesetzlichen Verpflichtung im Jahre 2004 weiterentwickelt und zeigt klar: Eine krankheitsbedingte Kündigung ohne vorheriges Angebot eines BEM an den betreffenden Arbeitnehmer ist in der Regel unwirksam.

Was müssen Arbeitgeber also tun und beachten, um der gesetzlichen Verpflichtung nachzukommen? Wie läuft ein BEM praktisch ab? Wer sollte an dem Gespräch beteiligt werden und wie darf es dokumentiert werden, ohne mit dem Datenschutz in Konflikt zu geraten? Was ist zu tun, wenn der Arbeitnehmer nicht mitwirkt?

Praktische Tipps und Hinweise zu diesem Themenkomplex geben Matthias Gillmann vom Bildungs- und Integrationsfachdienst Hamburg (BIHA) und Rechtsanwältin Cornelia Rose-Olbrisch vom Verband Druck und Medien Nord e.v.

Referent:
Matthias Gillmann, BIHA RAin C. Rose-Olbrisch, VDM Nord e.V.

Termin:
Mittwoch, 15. Februar 2012, Beginn: 16.00 Uhr

Dauer:
ca. 2 Stunden

Ort:
Kompetenzzentrum Medien des VDM Nord e.V.

Gaußstraße 190,
22765 Hamburg

Kosten:
VDM/UPGRADE-Mitglieder: kostenlos

Nichtmitglieder: 80,00 € zzgl. 19 % MwSt.
(Rechnung erfolgt nach Anmeldung)

Die Durchführung des Seminars übernimmt UPGRADE Gesellschaft für Medien, Beratung, Training mbH.

Melden Sie sich bitte bei Kathleen Mroß Tel. 040/39 92 83-18 an.


Nächste Veranstaltung:
22. März 2012 – Bewertungsportale, Journalisten und Blogs – Dürfen die denn alles über mein Unternehmen und die Mitarbeiter schreiben?


Gegründet wurde der Verband 1824 und ist damit der älteste Arbeitgeberverband Deutschlands. Die rund 250 Mitgliedsunternehmen in Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern berät der Verband rund um die wichtigsten Fragen der Druck- und Medienindustrie: Interessenvertretung, Sozialpolitik einschl. Rechtsberatung, betriebswirtschaftliche und technische Fragestellungen, Umweltschutz und die Aus- und Weiterbildung sind die Hauptkompetenzen des Verbandes.



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Sophie-Charlotte Neumann
Content Managerin
Hamburg@work e.V.
Fon:  040-800 04 63–38
www.xing.com/profile/SophieCharlotte_Neumann

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